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Der Weg in die 2. Liga ist geebnet
03.09.2007 / Lokales / Marl

Kurzen Prozess machte der Gastgeber. 
Von Claudio Richter

Seit Samstagnachmittag sind auch die letzten Eventualitäten ausgeräumt: Der VfL Hüls hat den Titel in der Judo-Regionalliga geholt. Im Duell mit ihrem ärgsten Verfolger aus Bünde behielten die Gastgeber mit 4:3 die Oberhand und qualfizierten sich damit für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga, die voraussichtlich am 4. November in Berlin ausgetragen wird. Teilnehmen werden an dem Turnier, bei dem alleine für den Sieger ein Ticket für den Aufstieg winkt, jeweils die beiden Erstplazierten der Gruppen Nord, Nord-Ost und West, wobei in den beiden Gruppen Nord und Nord-Ost noch einige Kampftage ausstehen.

Sportlich könnten sich die Marler durchaus gegen diese erlesene Auswahl an Topmannschaften durchsetzen. Doch im Vorfeld gilt es für die Hülser noch einige Probleme anderen Kalibers zu klären. Fieberhaft überlegt der Vorstand um den Vorsitzenden der Kampfsportabteilung Jürgen Brüns momentan, wie das Geld für eine mögliche Teilnahme an der 2. Liga aufgetrieben werden kann.
Neben Anfahrtskosten quer durch die Republik und Ligakautionen muss vor allem die Mannschaft verstärkt werden. Denn in der Bundesliga wird mit Hinrunde und Rückrunde gekämpft, jeweils drei Kämpfer müssen inzwischen ausgewechselt werden. Dass der zweite Anzug des VfL jedoch überhaupt nicht sitzt, bewies die 1:6-Niederlage in der zweiten samstäglichen Begegnung gegen den JC Langenfeld. Da gibt es definitiv großen Handlungsbedarf.

Die Regionalliga-Frauen der PSV Recklinghausen stellten auch am letzten Kampftag einmal mehr ihre Kampfkraft unter Beweis. Wieder einmal war das Team in Köln-Worringen aufgelaufen, ohne die kleinen Gewichtsklassen bis 48 und bis 52 kg besetzt zu haben. Trotzdem erkämpften sie sich ein Unentschieden, dass sie schlussendlich auf Tabellenplatz fünf und damit ins gesicherte Mittelfeld spülte. Zur Mannschaft in Köln gehörten Andrea Berghaus, Katja Neumann, Anja Reßler, Eva Wisberg und Indra Krebs.

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