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JC 66 plant den großen Wurf Die Kampffolge

"Wenn nicht jetzt, wann dann?" Der Judoclub 66 ist reif für den Aufstieg. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten alles getan, erfolgreich gekämpft, geplant und gerackert, um die Weichen für den Wiederaufstieg in die erste Bundesliga zu stellen. Mehr geht nicht.

Die Mannschaft steht, die Kämpfer sind fit. "Wenn hier und da das nötige Quäntchen Glück zur Seite steht, könnte es die Mannschaft von Trainer Frank Urban schaffen.

Ab 17 Uhr müssen sich die 66er als Meister der 2. Bundesliga mit dem Zweitligazweiten Hertha Walheim aus dem Aachener Raum sowie den beiden Erstliga-Vorletzten Georg Knorr Berlin und JC Eberswalde messen. Die beiden Erstplatzierten der Relegationsrunde steigen in die erste Bundesliga auf.

"Alles ist möglich", weiß Trainer Frank Urban. Gerade in einem Wettbewerb mit nur sieben Kämpfern sind Überraschungen nicht auszuschließen. Urban traut seiner Truppe zu, dass sie gegen jeden Gegner fünf Punkte holen kann. Vier werden zum Sieg gegen jeden Gegner gebraucht. Im Judo ist nichts berechenbar. In Sekundenschnelle können unvorhersehbare Entscheidungen fallen. Der JC 66 will heute nicht nur ein vorbildlicher Ausrichter sein, sondern auch die Stufe zur ersten Liga erklimmen. Sie sind heiß!

Mit den drei Neuzugängen Paolo Bianchessi aus Italien, dem Schweizer Micha Egger und dem DM-Fünften Alexander Bannikow hat der JC 66 noch einmal stark aufgerüstet. Sie werden dabei sein. Micha Egger wird von Trainer Frank Urban heute höchstpersönlich vom Kölner Flughafen abgeholt. Von den Holländern ist leider nur Ziggy Tabacznik am Start. Weltmeister Ruben Houkes ist verletzt. Dex Elmond startet bei der Holländischen Meisterschaft. "Wenn wir die beiden noch dabei gehabt hätten, wären wir noch schlechter auszurechnen" glaubt Frank Urban.

Aber auch so haben die Bottroper im Vorfeld gute Karten. Hertha Walheim lässt auf seiner Internetseite verkünden, dass JC Eberswalde und JC 66 Bottrop wohl die Favoriten für den Aufstieg sein dürften. Eberswalde kämpfte bisher vergeblich um die Freigabe seines neuen Schwergewichtlers Henri Hubert, der vom JC Leipzig wechselte. Er wurde von den Sachsen noch nicht freigegeben. Der JC 66 baut auf sein Publikum und rechnet mit einer vollen Halle. "Unser Zuschauer stehen hinter uns", freut sich Präsident Roland Assmann, der sich so sehr den Aufstieg wünscht. Erstklassiger Judosport ist heute in der Dieter-Renz-Halle zu erwarten. Der JC 66 will sich als Zweitligameister in der Relegationsrunde behaupten und den Wiederaufstieg in die erste Bundesliga schaffen. Foto, WAZ: Dirk Bannert

Der JC 66 muss heute um 17 Uhr zum Auftakt der Aufstiegsrunde zunächst gegen Georg Knorr Berlin antreten. Im zweiten Kampf ist dann der JC Eberswalde der Gegner. Die Entscheidung um den Aufstieg könnte dann zum Schluss gegen Hertha Walheim fallen.

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