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Panther hoffen nun auf den Heimwettkampf
14.05.2007 / Lokales / Herten

Herten. Nach zwei Kampftagen stehen die Frauen der Hertener Panther bereits mit dem Rücken zur Wand. Wenn sie den Abstieg aus der Judo-Bundesliga noch verhindern wollen soll, dann müssen Siege her. Denn Siege gab für die Kämpferinnen von Frank Alex diesmal keine zu holen. Nach zwei Kampftagen mit vier Kämpfen stehen vier hohe Niederlagen zu Buche.

"Die Saison verlief bislang katastrophal, wir waren in allen Kämpfen chancenlos", so der Trainer, der bereits vor dem zweiten Kampftag in Neumünster kleine Brötchen buk. "Es war klar, dass wir keine Chance haben würden, denn wir haben derzeit einfach zu viele Verletzte." So ging für Herten nur eine Notmannschaft auf die Matte, die sowohl gegen den PSG Brandenburg als auch gegen Neumünster keine Chance hatte.

Einzig zwei Kämpferinnen waren erfolgreich. Julia Kriesten (-52) gewann gegen Brandenburg, Inga Gussenberg (-63) gegen Neumünster. Besonders bitter: Alexandra Pungs wurde wegen fehlender Kämpferinnen im Schwergewicht gesetzt und verletzte sich an der Wirbelsäule. Trotz allem ist Frank Alex optimistisch: "Ich denke, dass wir zu Hause zwei Mal gewinnen und so die Klasse halten können."

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