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März 2010
+++ 29.03.2010 Stefan Oldenburg gewinnt Ranglisten-Turnier +++
(RN)
WITTEN Beim Ranglisten-Turnier des Deutschen Judo-Bundes gab es mehrere
gute Platzierungen für die Judoka der Sport-Union Annen. Stefan
Oldenburg und André Breibarth siegten. Ein weiterer SUA-Kämpfer wurde
Zweiter. Für Christoph Najdecki ging es in ungewohnter
Gewichtsklasse -66 kg zum Auftakt direkt gegen den starken Ephraim
Neumann aus Niedersachsen. Durch eine starke taktische Leistung setzte
er sich im Golden-Score durch. Gegen Kevin Gierschmann und Martin
Ludwig folgten zwei souveräne Siege mit Ippon.
Im Halbfinale
gegen Jan Hapke (Crocodiles Osnabrück) musste Najdecki sowohl die
normale Kampfzeit als auch die Verlängerung überstehen - sein starker
Wille brachte ihm letztlich den Sieg im Kampfrichterentscheid. Im
Finale gegen Dominik Falk ging Najdecki zunächst in Führung, ehe er
sich doch vorzeitig geschlagen geben musste. Dennoch bleibt ein guter
zweiter Platz.
Stefan Oldenburg zeigt eine taktische Meisterleistung Noch
einen Rang besser war Stefan Oldenburg (81kg). Er startete mit einem
schnellen Sieg gegen Daniel Binder aus München mit seiner
Spezialtechnik Uchi-mata. Im zweiten Kampf gegen Stefan Urselmann
(Bottrop) setzte er sich im Boden per Armhebel durch. Auch gegen Felix
Mocker aus Leipzig siegte Stefan vorzeitig mit O-soto-gari und zog ins
Halbfinale ein. Gegen den starken Steffen Schima aus Frankfurt/Oder
setzte er vier Sekunden vor Schluss einen sehenswerten Uchi-mata. Im
Finale gegen Marc Natho aus Frankfurt/Oder zeigte Oldenburg eine
taktische Meisterleistung und bezwang seinen Gegner mit wegen drei
Bestrafungen mit kleiner Wertung.
André Breibarth feiert einen Erfolg Auch André Breibarth (+100kg), Bundesliga-Starter der SUA, gewann in seiner Gewichtsklasse. ruhr nachrichten witten
+++ 25.03.2010 Achtungserfolg +++ Beim
International Masters der Männer U 17 in Bremen erreichte der
Holzwickeder Judoka Jonas Breier-Neteler mit dem guten siebten Platz
einen Achtungserfolg. Das Turnier in Bremen gilt als eines der am
stärksten besetzten Turniere dieser Altersklasse in Europa. Aus 29
Ländern nahmen 438 Judoka teil, darunter sehr viele
Nationalmannschaftskämpfer. Jonas Breier-Neteler startete in der
Gewichtsklasse bis 81 kg. Nach den Siegen über Quinten Du Frenne
(NED)und Luke Meadows (National Team GBR) traf er im Kampf um den
Poolsieg auf den überragenden Yukinori Yamamoto (National Team Japan),
den späteren souveränen Goldmedaillengewinner. Der JCH-Athlet
gestaltete den Kampf lange offen, musste sich dann aber nach gut zwei
Minuten Kampfzeit geschlagen geben. In der Trostrunde besiegte
Breier-Neteler anschließend seinen bayerischen Kaderkollegen Jakob
Münch. Danach traf er auf Michael Korrel (NED), dem er sich nach voller
Kampfzeit geschlagen geben musste, so dass er das Turnier schließlich
mit einem siebten Platz beendete. Angesichts des starken
Teilnehmerfeldes war Trainer Benjamin Heidrich mit dieser Platzierung
natürlich sehr zufrieden. Sein Bruder Jannik Breier-Neteler nutzte
die Gelegenheit, „internationale Erfahrung“ zu sammeln und ging als
einer der jüngsten Teilnehmer in der Gewichtsklasse bis 55 kg an den
Start. Im Kampf gegen den über zwei Jahre älteren Mike Cramer (NED)
konnte er lange Gegenwehr leisten, musste sich aber schließlich
geschlagen geben. Da sein Gegner kein Poolsieger wurde, war das Turnier
für Jannik danach beendet. hellweger anzeiger+++ 24.03.2010 JC 66 Bottrop richtet Bundesranglistenturnier aus +++Rund 300 Kämpfer und Kämpferinnen aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Turnier nach 2009 zum zweiten Mal in Bottrop.
Zum
zweiten Mal nach 2009 findet in Bottrop das Bundesranglistenturnier des
Deutschen Judobundes für Frauen und Männer statt. Dieses Turnier ist
einen von insgesamt vier Qualifikationsturnieren für die Deutsche
Meisterschaft 2011.
Wie im vergangenen Jahr eröffnet Bottrop so
die Qualifikation zur nächsten Deutschen Meisterschaft. Der Ausrichter
des Turniers JC 66 Bottrop rechnet mit ca. 300 Kämpfern und
Kämpferinnen. Roland Assmann, der Präsident des JC 66 Bottrop: „Im
letzten Jahr gingen über 330 Kämpfer und Kämpferinnen über die Waage,
obwohl das Qualifikationssystem völlig neu und noch nicht bei allen
Kämpfern angekommen war. Mal sehen, ob es in diesem Jahr noch mehr
werden.“
Die Qualität wird wieder sehr hoch sein. Obwohl die
amtierenden Deutschen Meister bereits für die Deutsche Meisterschaft
2010 gesetzt sind, weiß Assmann bereits, dass auch in diesem Jahr
wieder einige Medaillengewinner und sogar Deutsche Meister am Start
sein werden. „Uns liegen bereits einige Meldungen vor. Ich denke, die
Zuschauer können sich auf erstklassiges Judo einstellen. Es ist schön,
dass wir ein Turnier auf solch qualitativ hohem Niveau wieder im
Ruhrgebiet haben. Topsport vor der Haustür sozusagen!“ freut sich der
66- Präsident.
Natürlich ist ein solches Turnier nur mit
enormem Aufwand möglich. „Wir sind froh, dass wir so viele engagierte
Vereinsmitglieder haben, die bereit sind, mehrere Tage für die
Vorbereitung und schließlich ca. 15 Stunden am Turniertag selbst in
unseren Sport zu investieren. Vereine sind halt Mitmachgesellschaften.“
sagt Vizepräsident Detlef Kaziur, der wie immer für das Personal und
die technische Ausstattung der Turniere im JC 66 zuständig ist.
Zeitplan: Waage Gruppe 1: 8.30 – 9.00 Uhr Frauen: Gew.-Kl. – 63 / - 70 kg Männer: Gew.-Kl. – 81 / - 90 kg
Waage Gruppe 2: 12.00 Uhr – 12.30 Uhr Frauen: Gew.-Kl. – 52 / - 57kg Männer: Gew.-Kl. – 66 / - 73 kg
Waage Gruppe 3: 15.00 – 15.30 Uhr Frauen: Gew. -Kl. – 48 / - 78 / + 78 kg Männer: Gew. -Kl. – 60/ - 100 / + 100 kg.
Beginn
der Kämpfe ist zwischen 9:00 Uhr und 9:30 Uhr. Wer sich auf das Event
schon mal einstimmen möchte, findet unter www.judo-nrw.de zahlreiche
Fotos des Turniers aus 2009. Weitere Informationen gibt es auf der
Homepage des Vereins unter www.jc66.de. +++ 24.03.2010 Jörn Lohmann schlug den Deutschen Meister +++ (NRZ)
Voerde. U 17-Judoka der SV 08/29 Friedrichsfeld siegte gegen Marcel
Weil bei den International Masters in Bremen und belegte am Ende Platz
fünf. Parallel feierte Tom Jähne in der U 14 beim Bezirksturnier in
Holten seinen ersten großen Erfolg. Nach seinem hervorragenden
dritten Platz bei den Deutschen U 17-Meisterschaften blieb Jörn Lohmann
von der SV 08/29 Friedrichsfeld auch bei den International Masters in
Bremen in der Erfolgsspur. Der Judoka wurde in der Klasse bis 90
Kilogramm Fünfter. Er verlor zwar seinen ersten Kampf gegen den
Kasachen Samat Yessen mit Haltegriff, doch dann folgte ein Ipponerfolg
durch Sumi-gaeshi gegen den Franzosen Hovanisian und ein Ipponerfolg
gegen den Deutschen Meister Marel Weil mit Ushi-Mata kurz vor
Kampfende. Im kleinen Finale musste er sich dann jedoch mit der
gleichen Technik dem Niederländer Niels von Reve geschlagen geben. Parelell
fand ein Bezirksturnier in Holten statt, wo Tom Jähne bei der U 14 sein
erster großer Erfolg gelang. In der Klasse bis 40 Kilogramm siegte er
viermal und holte sich souverän Platz eins. Zwei fünfte Plätze gab
es für Sandro Webers (-40 kg), der dreimal gewann und zweimal verlor,
sowie Andre Schmitz (-31 kg, zwei Siege, zwei Niederlagen), die beide
das kleine Finale verloren. Siebter wurde Julian Zielinski (-40 kg),
während Bennett Bittscheidt und Tobias Jantzen vorzeitig auschieden.
Bei der U 17 zeigten Finn Bittscheidt (-43 kg) mit Platz eins und Andre
Ridderskamp (- 60 kg) mit Platz zwei ihre gewohnte Stärke auf
Bezirksebene. nrz dinslaken+++ 17.03.2010 Stockel kämpft sich zurück ins Turnier - Dik mit Problemen +++(RN)
RHEINE Die Jahn-Judokas Philipp Stockel und Maik Dik hatten mit ihrem
Trainer Peter Frie Dort einen echten Frühtermin in Witten. Ziel war das
Westfälische Einzelturnier der männlichen U 17. Maik Dik kämpfte in der
Gewichtsklasse bis 60 kg, Philipp Stockel bis 43kg. Nach einer
Aufwärmphase gaben die Schiedsrichter um 10.15 Uhr den Wettkampf frei. Philipp
Stockel trat als erster auf die Matte und musste bereits nach einer
Minute den Kampf abbrechen, weil ihm plötzlich schlecht wurde. In der
Trostrunde entschied er dann nach anderthalb Minuten den ersten Kampf
mit „Tief Seio Nage“ (Schulterwurf) für sich. Philipp gewann
Selbstvertrauen und bezwang auch seinen zweiten Kontrahenten mit einem
„Seio Nage“. Eine weitere Steigerung im dritten Kampf brachte den
dritten Siegpunkt. Seine Kontertechnik im vierten Vergleich wurde dann
mit „Ippon“ gewertet, was am Ende für den sehr guten dritten Platz
reichte. Maik Dik hatte dagegen einige Probleme. Zwar zeigte er
durchaus gute technische Ansätze, wirkte aber im Kampf zu unflexibel
und stürmisch. Clevere Gegner Maik wollte die Kämpfe zu schnell
für sich entscheiden und machte Fehler. Diese nutzen seine Gegner
gnadenlos aus. Nach einer verlorenen Runde gewann er aber seinen
zweiten Kampf durch ein Hebelgriff. Im dritten Vergleich gab es dann
wieder nichts zu holen, und der Punkt ging auf das Konto seines
Kontrahenten, so dass am Ende nur der für ihn enttäuschende 10. Rang
heraussprang. ruhr nachrichten rheine+++ 23.03.2010 SUA-Nachwuchs räumt in Kamen ab +++(NRZ)
WITTEN Das traditionelle Walter-Gimm-Gedächtnis-Turnier (Bezirksebene)
der männlichen Jugend U11, U14 und U17 in Kamen war für die Judoka der
SU Annen ein voller Erfolg. Gleich neun der 19 Nachwuchs-Kämpfer aus
dem Annener Lager verließen die Matte als Sieger. Die drei Teilnehmer
des TV Durchholz schafften es hingegen nicht auf das Treppchen. In
der Jugend U17 setzten sich Roman Gorow (46 kg), und Marcel Schmeichel
(60 kg) gegen die gesamte Konkurrenz durch. Außerdem feierte die SUA
zwei Doppelsiege: In der 50 kg-Klasse landete Pascal Grundmann vor
Maurice Brocksieper, in der 55 kg-Klasse gewann Jose Phillip vor Arne
Peters. Andreas Altergott wurde Zweiter (66 kg). In der U14 belegten
Karl Schweppe (37 kg), Jan Günther (43 kg) und Marcel Eberhardt (50 kg)
erste Plätze. Kolja Plettner ((34 kg) holte Bronze. Noel Appel (31 kg)
und Alexander Goroff (34 kg) siegten in der Altersklasse U11. Ben
Schellenberg (29 kg) landete auf Rang zwei. Nicht ganz so gut lief
es für den Nachwuchs vom TV Durchholz. Felix Zelinski (U11/29 kg) und
Pascal Ballin (U14/31 kg) mussten jeweils nach einem Sieg und zwei
Niederlagen die Segel streichen. Philip Zelinski (55 kg) hat nach
dreijähriger Kampfpause das erste Mal wieder an einem Turnier
teilgenommen - direkt in einer neuen Altersklasse (U17). Auch er
verpasste einen Platz auf dem Treppchen. ruhrnachrichten witten+++ 17.03.2010 Selmer Kämpfer holen Medaillen in Witten(RN)
SELM In Witten trafen sich am vergangenen Wochenende Judoka aus den
Bezirken Detmold, Münster und Arnsberg, um ihren aktuellen
Leistungstand vor der Saisonvorbereitung zu testen. Stefan Langwald und
Dennis Purfürst konnten erstmalig für den Selmer Judo Club Medaillen
nach Hause bringen. Stefan Langwald überzeugte durch gute Technik in
der Gewichtsklasse bis 100kg und belegte den zweiten Platz. Auch Dennis
(-90 kg) kämpfte sich nach einer Niederlage bis ins kleine Finale vor
und konnte die Bronze-Medaille mit nach Hause nehmen. Jan Zimmermann
(-66 kg) kann mit dem siebten Platz in der sehr stark besetzten
Gewichtsklasse zufrieden sein, verlor er doch seinen letzten Kampf
gegen den deutschen Jugendmeister. Jens Biercher (-81 kg) musste sich
in seinem zweiten Kampf durch eine Knieverletzung geschlagen geben. Tuschmann verlor unglücklich In
der Altersklasse der U17 gingen fünf Selmer Judoka auf die Matte. Wyona
Wamprecht (-63 kg) und Kristin Tuschmann (-48 kg) konnten sich bis ins
Halbfinale vorkämpfen. Anschließend jedoch verloren beide ihre Kämpfe
unglücklich und belegten trotzdem einen sehr guten fünften Platz.
Alexander Tuschmann durfte in der sehr gut besetzten Gewichtsklasse bis
66 kg gleich sechs Kämpfe bestreiten. Nachdem Alexander den ersten
Kampf verlor, konnte er weitere vier Kämpfe gewinnen. Im Kampf um den
Einzug ins kleine Finale musste bis in die Verlängerung gekämpft werden
- hier verlor er unglücklich durch eine Bestrafung und belegte somit
den siebten Platz. Basaran Tarhan und Johann Ott konnten in der
gemeinsamen Gewichtsklasse bis 43 kg jeweils einen Kampf gewinnen und
zeigten, dass auch sie auf diesem hohen Niveau mithalten können. ruhr
nachrichten selm+++ 17.03.2010 Ein Leben für den Judosport +++Von mbrandhoff (WE)
Hohe Auszeichnung für Theo Schlieper: Der 66-jährige Judoka erhielt am
Dienstag im Alten Rathaus für sein Engagement beim 1. JJJC Hattingen
die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland. „Sie sind ein Glückfall für Ihren Verein, für Ihre
Stadt und für den Sport im Ennepe-Ruhr-Kreis”, sagte Landrat Dr. Arnim
Brux bei der Ehrung. Im Jahr 1964 hatte Schlieper die Aufgabe als
Vereins-Geschäftsführer übernommen. Gemeinsam mit Heinz Pfeffer, Peter
Michels und Dr. Georg Henze brachte er den 1. JJJC Hattingen in die
Erfolgsspur. Aus 60 Mitgliedern werden im Laufe der Jahre 300, dann
über 400 und in der Spitze 600. Damit war der Verein in
Nordrhein-Westfalen die Nummer drei unter allen Judovereinen. Neben
dem Nachwuchs- und Breitensport wurde auch der Leistungssport
gefördert: Dreimal gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga. „Die
Frauen stehen nicht nach, auch sie kämpfen sich bis in die 2. Liga
vor”, ergänzte Brux. Bei seinem Einsatz folgte Theo Schlieper dem
Prinzip des gegenseitigen Helfens und Verstehens. Besonders Kinder und
Jugendliche liegen ihm am Herzen – für sie organisierte er
Trainingsangebote in den Stadtteilen Welper, Niederwenigern, Winz-Baak
und in der Stadtmitte. Der Landrat hob das Bemühen des Vereins um
eine aktive Ausländer-, Asylbewerber- und Spätaussiedlerarbeit hervor.
Schlieper sei ständiger Gast in den Wohnheimen gewesen, habe keine
Berührungsängste gezeigt und die Menschen in den Sportverein geholt.
„Besser kann man den viel zitierten Gedanken der Integration nicht
aufgreifen.” Speziell sind die seit dem Jahr 1973 bestehenden
Kontakte ins englische Sheffield. Vor allem hier sind viele
Freundschaften entstanden. „Man liegt also richtig, wenn man Theo
Schlieper nicht nur als aktiven Judoka, Kampfrichter, Geschäftsführer
und Lokomotive des Vereins charakterisiert, sondern ihn auch als
,Diplomaten für Deutschland’ würdigt”, brachte es Brux auf den Punkt. Auch
wenn Schlieper seinen Posten als Geschäftsführer im Jahr 2008 abgegeben
hat, lenkt er die Vereinsgeschicke als 2. Vorsitzender bis heute mit.
Sein Plus an Freizeit nutzt der Finanzbeamte seit seiner Pensionierung
2001, um sich als Globetrotter in vielen Winkeln der Erde umzusehen. Für
seine Verdienste hat Schlieper bereits die bronzene und die silberne
Ehrennadel des Judo-Verbandes erhalten. Im Jahr 1981 zeichnete ihn der
Regierungspräsident mit der Ehrenplakette für besondere Verdienste aus.
der westen hattingen+++ 16.02.2010 Westfalen-Gold für Breier-Neteler +++(HA)
Jonas Breier-Neteler vom JC Holzwickede hat sich beim Westfalenturnier
in Witten die Goldmedaille gesichert. Zudem sprangen aber auch Silber-
und Bronzemedaillen für die JCH-Kämpfer ab.
Am Turnier nahmen
Vereine aus den Bezirken Arnsberg, Münster und Detmold teil. Am Samstag
konnte der JC Holzwickede in der U17 und bei den Männern eine Gold-
eine Silber- und zwei Bronzemedaillen bejubeln.
Am Morgen ging
als erstes die U17 an den Start. In der Gewichtsklasse bis 81 kg gewann
Jonas Breier-Neteler alle Kämpfe und wurde mit einer Goldmedaille
belohnt. Florian Kosch (-73 kg) und Philipp Schütte (-66 kg) erkämpften
sich Bronzemedaillen, Jannik Breier-Neteler und Malte Mosbach
verpassten mit ihren fünften Plätzen nur knapp die Medaillenränge.
Ricardo Kleine (-43 kg) konnte sich diesmal nicht auf einem vorderen
Rang platzieren.
Bei den Frauen U17 starteten Gina Kleine und
Carolin Körner. Gina Kleine (-52 kg) erkämpfte sich einen fünften
Platz, Carolin Körner (-57 kg) holte leider keine Platzierung. Benjamin
Heidrich, der zusammen mit Daniel Möller als Trainer im Einsatz war,
startete in der Gewichtsklasse bis 66 kg durch und wurde erst im Finale
gestoppt. Niklas Lukai (-60 kg) und Pascal Lynch (-100 kg) erreichten
jeweils fünfte Plätze, Pascal Behring (-60 kg), Fabian Langer (-73 kg)
und Tobias Witkowski (-90 kg) platzierten sich nicht. hellweger anzeiger+++ 15.03.2010 Gladbacher Judo festigt Stellung im Rheinland +++VON SASCHA KÖPPEN (RP)
Die Rheinland Open für Judokas der U14, U17 und der Senioren, das der
1. JC Mönchengladbach am Wochenende zum sechsten Mal veranstaltete, ist
eines der Sportereignisse, bei denen die Jahnhalle an ihre Grenzen
gerät.
Mit fünf Kampfflächen, den Richtertischen, einem
Verkaufsstand und an beiden Tagen mehr als 300 Sportlern geht kaum noch
etwas in Gladbachs größter Sporthalle. "Wir haben die Zahl von 600
Aktiven wieder knapp übertroffen, was uns zum dritten Mal gelungen
ist", freute sich der Vorsitzende Erik Goertz. "Die fünfte Kampffläche
macht es möglich, das Ganze gut hinzubekommen. In Westfalen läuft das
Turnier parallel auch. Die werden auf vier Flächen noch ein paar
Stunden brauchen."
Hektisch war das Wochenende für die vielen
Helfer an mehreren Fronten. Denn die Dritte Mannschaft machte gestern
zeitgleich den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt, fehlte daher unter
den Helfern. Ein Stand auf der Frühjahrsausstellung war zudem zu
besetzen. "Es war schon sehr viel. Am Freitag Abend haben wir hier
alles aufgebaut, als die Fans von Borussias Handballern noch gefeiert
haben." rp online+++ 15.03.2010 Sechs Westfalen-Titel bleiben in Witten +++(RN)
WITTEN Gelungenes "Heimspiel" für Wittens Judoka: Beim
Westfalen-Einzelturnier der Jugend U14, U17 und der Senioren, das der
TV Durchholz am Wochenende in der Horst-Schwartz-Halle ausrichtete,
gingen sechs Titel und insgesamt 19 Medaillen an Kämpfer aus der
Ruhrstadt. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.
Knapp 600
Teilnehmer aus Westfalen (Bezirke Detmold, Münster und Arnsberg)
begrüßte der TVD an zwei Tagen in der Vormholzer Halle. Besondere
Freude bereitete dem Ausrichter Lasse Seipenbusch, der bei den Männern
in der 73 kg-Klasse den Titel holte. Er zeigte durchweg überzeugende
Leistungen und gewann alle Kämpfe vorzeitig.
Im spannenden
Finale gegen Markus Zalucki wusste er dann sein sehr gutes taktisches
Verhalten einzusetzen: Der Lokalmatador ging früh in Frührung und
brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.
Fünf Turniersiege für die SU Annen - Silber für Katharina Meckler und Pascal Ballin Außerdem
belegte Vereinskameradin Katharina Meckler (-48 kg) einen guten zweiten
Platz. In der Jugend U14 kämpfte sich Pascal Ballin (31kg) souverän in
das Finale vor. Hier stand er Karnal Kaan vom TV Wolbeck gegenüber.
Ballin verlor nach einem Fehler am Boden und musste sich somit mit
Silber begnügen.
Die Judoka von der SU Annen feierten fünf
Turniersiege. Jan Günther und Sarah Mäkelburg bei der U14 sowie die
Senioren Christopher Köllner, Ayse Sahin und Hannah Schorlemmer setzten
sich in ihren Gewichtsklassen durch.
Die Treppchen-Platzierungen in der Übersicht: U14 m: 1. Jan Günther (SUA, 43 kg), 2. Pascal Ballin (TVD, 31 kg), 3. Kolja Plettner (SUA, 34 kg) U14 w: 1. Sarah Mäkelburg (SUA, 57 kg), 2. Isabell Stark (SUA, 33 kg), 3. Tabea Langner (SUA, 30 kg) U17 m: 2. Marcel Schmeichel (SUA, 60 kg), 2. Arne Peters (SUA, 55 kg), 3. Andreas Altergott (SUA, 60 kg) U17 w: 2. Sarah Kasper (SUA, 48 kg), 3. Kristina Secertzis (SUA, 70 kg) Männer:
1. Christopher Köllner (SUA, 66 kg), 1. Lasse Seipenbusch (TVD, 73 kg),
3. Leonhard Müller (SUA, 100 kg), 3. Tobias Fischer Wasels (SUA, 60 kg) Frauen:
1. Ayse Sahin (SUA, 53 kg), 1. Hannah Schorlemmer (SUA, 57 kg), 2.
Katharina Meckler (TVD, 48 kg), 3. Mandy Taubert (SUA, 52 kg) ruhr
nachrichten witten+++ 15.03.2010 Bronze für Czogalla +++Von cdeppe (WE)
Oberhausen. Nach dem Erfolg bei den westdeutschen
Judoeinzelmeisterschaften setzte Katharina Czogalla vom JT Holten ihren
Lauf auch bei der Einzel-DM U 20 fort. In der Gewichtsklasse -78 kg
holte sie Bronze. In der Vorrunde bezwang Czogalla ihre Gegnerin in
nur 34 Sekunden durch Ippon, der höchsten Wertung. Mit der zweiten
Gegnerin aus Kassel hatte sie auch keine Probleme; wieder Ippon. Dann
unterlag sie Tia Berger (Frankfurt/Oder) und musste in der Trostrunde
weiterkämpfen. Hier ging es aber gut weiter. Nach drei weiteren gewonnenen Kämpfen wurde sie mit der Bronzemedaille belohnt. Marcel
Lauer (+ 100) belegte den siebten und Denny Koppers (- 55) den neunten
Platz. Beide kämpfen das erste Jahr in der neuen Altersklasse. In
den letzten Jahren erfreuen sich auch bei den Judoka
Alterklassenturniere für Kämpfer ab 30 Jahren steigender Beliebtheit.
Beim Senioren-Cup in Bochum nahmen drei Kämpfer des Judo-Team Holten
und drei des PSV erfolgreich teil. Tanja Utracik (PSV/69 kg) siegte
nach vierjähriger Turnierpause souverän in der Ü 35. Martin Wegmann
(JTH/+90) gewann in der Ü 30. Joachim Strötges (PSV/-73) und Ralf
Najdowski (JTH/-90) belegten in der Ü 40 je den zweiten Platz. Bei den
über 45-jährigem Judoka wurde Heinz Czogalla (JTH/+90) Zweiter und Gerd
Schäfer (PSV/-73) Dritter. der westen oberhausen+++ 12.03.2010 Vize-Meister Max Strote +++(WN)
Ladbergen - Einen superstarken Tag hatte Max Strote, Judoka der
Judogemeinschaft Ladbergen, am vergangenen Wochenende bei der Deutschen
Meisterschaft der U 20 erwischt. Sensationell startete er in das
Turnier, indem er im ersten Kampf gegen einen Kämpfer aus Brandenburg
dessen Wurfansatz nach 15 Sekunden mit einem Handwurf konterte. Kaum zu
glauben- doch es ging noch schneller: Für seinen Schulterwurfsieg im
zweiten Kampf wurde Max Strote später ausgezeichnet. Die Kampfzeit von
nur vier Sekunden bedeutete den schnellsten Ippon-Sieg der ganzen
Meisterschaft. Mit seinem dritten Sieg, diesmal gegen einen
Kontrahenten aus Niedersachsen, kämpfte er sich in das Halbfinale der
Meisterschaft. Hier traf er auf einen alten Bekannten aus Bayern. Gegen
Glockner vom TV Großhadern setzte er sich bereits 2008 bei der
„Deutschen“ der U 17 im Halbfinale durch. Max dominierte den Kampf.
Sein Gegner war ständig damit beschäftigt, den Griff von Max zu
verhindern. Nach 3.20 Minuten erarbeitete er sich den passenden
Griffansatz und holte seinen Gegner mit einer sehenswerten
Schulterwurftechnik von den Beinen. In dem nun folgenden reinen
NRW-Finale - gegen Marc Odenthal aus Mönchengladbach- war Max Strote
der bestimmende Kämpfer. Gleich zu Beginn konnte Odenthal erst im
letzten Moment aus einer Schulterwurftechnik aussteigen. Max bestimmte
weiter das Geschehen, wodurch sich sein Gegner Passivitätsstrafen
einhandelte. Gegen Ende des Kampfes verletzte sich Max Strote beim
Ansatz einer Technik am Knie (Innenbandriss). Genau in diese Phase
hinein setzte sein Gegner einen Konter, der ihm den Gewinn der
Meisterschaft brachte. Max Strote, der beim Bundestrainer einen
positiven Eindruck hinterließ, hofft jetzt auf eine schnelle Genesung.
Das Masters Turnier in Bremen fällt aber für ihn flach; Trainingslager
des Deutschen Judobundes und Wettkämpfe, die in Portugal, Usbekistan
und Russland stattfinden, stehen noch auf der Kippe. Die beiden
anderen JGL-Kämpfer, die sich für die Meisterschaft qualifiziert
hatten, hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Florian Dieck (bis 66
kg) gewann seinen ersten Kampf zwar, musste dann aber eine Niederlage
gegen einen der Mitfavoriten einstecken. Nachdem dieser im Poolfinale
überraschend verlor, kam Florian nicht einmal mehr in die Trostrunde
und schied vorzeitig aus. Dominic Ende, der sich als Westdeutscher
Meister der Klasse bis 55 kg für diese Meisterschaft qualifiziert
hatte, musste zwei Niederlagen einstecken, was auch für ihn das Aus
bedeutete. westfälische nachrichten ladbergen+++ 10.02.2010 Neues Gesicht aus der Talentschmiede +++VON TIM WINTER (RP)
Aaron Hildebrand, Jessica Burkert oder Christian Beckmann. Alles längst
bekannte Judotalente vom PSV Duisburg. Doch seit dem vergangenen
Wochenende steht ein neues Gesicht aus der Talentschmiede im
Mittelpunkt. Die 14-jährige Lea Reimann gewann bei den Deutschen
U17-Einzelmeisterschaften in Homburg-Erbach (Saar) die Goldmedaille.
Somit darf sich die Schülerin nun Deutsche Meisterin nennen.
"Ziemlich aufgeregt"
Für
Lea Reimann startete dieses Wochenende durchwachsen: "Ich war schon an
den vorherigen Tagen ziemlich aufgeregt", beschreibt sie ihre Gefühle
vor ihrer ersten Meisterschafts-Teilnahme. Doch die schlaflosen Nächte
vor dem Wettkampf waren dann schnell abgehakt und vergessen. Lea
Reimann zeigte sich von ihrer besten Seite und sicherte sich mit einer
überzeugenden Leistung den Meistertitel. "Damit habe ich auf keinen
Fall gerechnet. Es war meine erste Teilnahme. Mein größter Erfolg zuvor
war der Sieg bei einem internationalen den Westdeutschen
Meisterschaften 2004, doch so eine Meisterschaft ist natürlich etwas
komplett anderes", erzählt sie stolz. rp online niederhrein nord+++ 09.03.2010 SU Annens Männer setzen jetzt noch stärker auf die Jugend +++Von Dietmar Bock (RN)
WITTEN Die am 1. Mai in Hamburg beginnende Saison 2010 ist für
Judo-Bundesligist SU Annen wie ein "Grand ohne vier". Die Gegner
(aus)reizen will man trotzdem. Vier starke deutsche Judoka verließen
den Klub, drei gestandene Neue sowie die eigene Jugend sollen es nun
richten. Mit Christopher Köllner, Siebter der U20-DEM, Nicki Graczyk
und Michel Schmitt sollen gleich drei Jugendliche an die 1. Liga heran
geführt werden und dort zukünftig die für die SUA notwendigen Punkte
abgreifen. Erste Einsätze in diesem Jahr sind aufgrund des großen
personellen Aderlasses nicht ausgeschlossen Nach dem Ende der
Wechselfrist stellt sich die Situation bei den Wittener Vorstädtern wie
folgt dar: Zugänge: Johannes Karsch (Braunschweiger JC), Florian
Heimlich (TSV Hertha Aachen-Walheim), Albert Fercher (Österreich),
Mateusz Rycak (Polen), Touri Salah (Marokko), Christopher Köllner,
Nicki Graczyk, Michel Schmitt (alle eigene Jugend). Abgänge: Maxime
Lambert, Christophe Lambert, Tristan Behrens, Max Rollwage (alle zurück
zum Heimatverein Judo in Holle) Alexander Rohr (Braunschweig), Tobias
Pahnke (JC 66 Bottrop), Florian Hahn. Kader: 60 kg: Jeroen Mooren
Jg.85 (NL), Christoph Najdecki Jg.86, Marcel Haupt Jg.86, Nicki Graczyk
Jg.93, Touri Salah Jg.88 (Marokko). - 66 kg: Martijn van Oostrum Jg.76
(NL), Daniel Lachmann Jg.81, Christopher Köllner Jg.93. - 73 kg: Jonas
Focke Jg.86, Florian Heimlich Jg.87. 81 kg: Stefan Oldenburg Jg.88,
Robby van Laarhoven Jg.82 (NL), Albert Fercher Jg.88 (AUT), Johannes
Karsch Jg.88, Christian Krause Jg.74. - 90 kg: Marvin de la Croes Jg.89
(NL), Hendrik Schoeman Jg.83 (NL), Mateusz Rycak Jg.91 (POL). 100
kg: Benjamin Behrla Jg.85, Lutz Behrla Jg.91, Michel Schmitt Jg.93.
+100: André Breitbarth Jg.90, Marcello Greco Jg.85, Nils Kopke Jg.83.
Trainer: Andreas Reeh. Ziel: Halbfinale. - Favorit Nord-Gruppe: JC
90 Frankfurt/ Oder und UJKC Potsdam. - Meisterschaftsfavorit: TSV
Abensberg. - Vorjahr: 3. Platz Gruppe Nord, 5. Platz Bundesliga. -
Größter Erfolg: Deutscher Vizemeister 1988. ruhr nachrichten witten+++ 09.03.2010 Lars Haarmann vom JC 66 ist Deutscher Vizemeister +++Der
Judo-Club 66 hat einen Deutschen Vizemeister. Der 18-jährige Lars
Haarmann sicherte sich am vergangenen Wochenende in Herne nach einer
tollen Vorstellung die Silbermedaille in der Klasse bis 100kg. Mit
Maureen Siegmann auf Platz fünf verpasste eine weitere Kämpferin des JC
66 nur knapp die Medaillenplätze. Rike Ruhwinkel (-57 kg) und Kathrin
Grünheid (-63 kg) schieden schon früh aus dem Turnier aus.
Lars
startete mit einem vorzeitigen Sieg durch eine Würgetechnik über
Alexander Humplott aus Sachsen in das Turnier. In Runde zwei bezwang
der Bottroper Enrico Wittwer aus Brandenburg mit einem Schenkelwurf. Im
Poolfinale setzte sich der JC-Kämpfer gegen den Bayern Kasabaki mit
zwei großen Wertungen durch und stand im Halbfinale. Mit dem Thüringer
Martin Nussmann stand dem Bundesligakämpfer vom JC 66 im Halbfinale
eine schwere Aufgabe bevor. Der Kampf verlief zunächst ausgeglichen,
beide Kämpfer hatten gute Aktionen, ohne jedoch eine Wertung erzielen
zu können. In letzter Sekunde konterte der JC-Kämpfer einen Ansatz
seines Kontrahenten und erzielte die entscheidende Wertung und zog in
das Finale ein. Hier musste sich der Bottroper trotz guter Leistung mit
einer großen Wertung geschlagen geben. „Eine sensationelle Leistung,
wenn man bedenkt, das Lars wegen seiner Ausbildung seit einem halben
Jahr nur sehr wenig trainieren kann,“ freute sich JC-Trainer Frank
Urban mit seinem Athleten über die Silbermedaille.
Maureen
Siegmann startete in der Klasse bis 52 kg. Nach einem Freilos unterlag
sie der späteren Vizemeisterin Maria Ertl aus Bayern. Ihren ersten
Kampf in der Trostrunde gewann die JC-Kämpferin gegen Selina Sümenich
aus Schleswig Holstein nach zwei Minuten vorzeitig. Spannender war der
Kampf gegen die Westdeutsche Vizemeisterin Ayse Sahin von der SU Witten
Annen. Bis kurz vor Schluss verlief der Kampf ausgeglichen, mit der
letzten Aktion holte sich die Bottroperin per Innensichel die Sieg
bringende Wertung und zog in den Kampf um Bronze ein. Nach einer
umstrittenen Aktion ihrer Gegnerin musste sich die Bottroperin
geschlagen geben und beendete die Deutschen Meisterschaften mit einem
guten fünften Platz. „Ich fand diese Aktion nicht in Ordnung, wenn
Maureen nicht mitgerollt wäre, hätte sie sich schwer an der Schulter
verletzen können. Nach Meinung der Kampfrichter war die Aktion
gefährlich, aber nicht verboten. Dennoch bin ich mit der gezeigten
Leistung zufrieden.“ Kommentierte JC-Trainer Frank Urban das Ergebnis
seiner Kämpferin. Rike Ruhwinkel und Kathrin Grünheid schieden nach
einer Auftaktniederlage aus. jc 66 bottrop+++ 08.03.2010 50 Jahre Judo in der PSV Recklinghausen: Tradition und Moderne +++Von Britta Becker (WAZ) Ein volles Haus hatten die Judoka der Polizeisportvereinigung (PSV) Recklinghausen anlässlich ihres 50jährigen Jubiläums.
Recklinghausen.
Neben einem Bambiniturnier und einem japanischen Turnier stand zudem
ein Festaktauf dem Programm. „Judo ist ein sehr fairer Sport, bei dem
man lernt immer wieder aufzustehen. Es ist toll, dass wir so einen
Verein in Recklinghausen haben", sagte Bürgermeister FerdinandZerbst.
Und auch der ehemaliger Vorsitzende des Deutschen Judo Bundes (DJB),
Wilhelm Höfken aus Marl, der zudem PSV-Ehrenmitglied ist, war voll des
Lobes: „Ich habe hier selber zehn Jahre lang Judo gemacht, bis ich
nationale und internationale Aufgaben übernahm. Es war eine sehr schöne
Zeit und ich freue mich, hier heute alte Weggefährten wieder zu sehen.”
Kamfpsport verbinden.
Drei Judoka der ersten Stunde sind immer
noch aktiv dabei: Willi Pantring, Renate Schneidereit und Bruno
Leopold. Viel verändert hat sich in den vergangenen 50 Jahren nach
Einschätzung der drei Jubilare, die am Donnerstag im Rahmen der
Mitgliederhauptversammlung für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt
werden, nicht. „Das einzige ist, dass die Kleinen inzwischen groß
geworden sind und neue Kinder da sind”, so Pantring, der mit 19 Jahren
zur PSV kam. „Andere mussten zur Bundeswehr. Ich aber nicht und von
daher hatte ich mir einen Verein gesucht”, so der mittlerweile
69jährige. Offenkundig war der Versuch von Erfolg gekrönt.
Anfangs
legten die PSV-Judoka ihre Matten noch im Polizeigebäude an der
Cäcilienhöhe aus, ehe sie in den 1970er-Jahren in die Sport-halle der
Rombergschule um-ziehen konnten. Willi Pantring gehörte auch zu
denjenigen, die erstmalig an einer öffentlichen Aufführung der
Abteilung beteiligt waren. Vorführungen wie sie zum Beispiel am 1.Mai
auf dem Hügel hinter dem Festspielhaus üblich sind, haben ihren
Ursprung im Sommer 1963, als die damaligen PSV-Judoka auf dem
ehemaligen Marktplatz, wo heute das Löhrhofcenter steht, den erstaunten
Passanten diverse Falltechniken demonstrierten.
Für Malte
Ringel, den zweiten Vorsitzenden der Judo-Abteilung und damit einer der
Nachfolger Pantrings, sind die Dienste der drei Jubilare auch heute
noch eine große Hilfe. So stehen die erfahrenen Akteure nicht nur bei
Großveranstaltungen wie der am vergangenen Wochenende mit Rat und Tat
zur Seite, sondern auch im Training. Schließlich war Pantring nicht nur
im Vorstand tätig, sondern auch im Kinder- und Erwachsenentraining.
Auch heute trainiert er noch eine Kindergruppe. „Ich wollte immer an
der Basis bleiben und den Kindern etwas beibringen. Das macht mir auch
heute noch sehr viel Spaß, auch wenn sich die jungen Leute im Laufe der
Zeit etwas verändert haben und sich nicht mehr so konzentrieren
können", sagte der ehemalige Bundesbahn-Mitarbeiter.
Aus seiner
Sicht kommt es beim Judo vor allem darauf an, Wert auf die Entwicklung
des Selbstvertrauens eines Kindes zu legen. Sportliche Erfolge seien
nachrangig. Denn Judo fordert nicht nur den Einsatz des Körpers,
sondern vor allem den des Geistes.
Mit etwa 1900 Mitgliedern ist
die 1920 gegründete Polizeisportvereinigung (PSV) eine der größten
Vereine in Recklinghausen. Ins Leben gerufen wurde der
Mehrspartenverein von Polizisten aus den Standorten Recklinghausen,
Buer, Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen. Ins Vereinsregister
eingetragen wurde der Klub 1921 zunächst als Vestischer
Polizeisportverein. Neun Jahre später wurde die Untergruppe
Recklinghausen aufgelöst, aus ihr entwickelte sich dann die
Polizeisportvereinigung. waz vest+++ 04.03.2010 EN Sportlerwahl 2x 2.Platz für SUA Judoka +++Bei
der EN Sportlerwahl konnten die SUA Judoka gleich 2x den 2. Platz
abgreifen. Bei den Sportlerinnen u18 konnte sich Alexandra Zwirner für
ihre erbrachten Leistungen 2009 freuen, ebenso die Jungs u18 für ihre
Leistungen bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Gevelsberg.
Selten waren die Titel der EN-Sportlerinnen und Sportler so breit über
das Kreisgebiet verstreut. Die acht Sieger kamen aus fünf verschiedenen
Städten. In jeder einzelnen Kategorie war auch eine Mannschaft oder
ein Sportler aus Witten nominiert. In Gevelsberg erhielten sie gestern
ihre Preise.
Den Titel des Bürgersportlers, der durch die Leser
der Westfälischen Rundschau gewählt wurde, erhielt Daniel Schlemmer vom
KSV Witten. Er war auch in der Kategorie Sportler U 18 nominiert. Dort
belegte er jedoch den zweiten Platz. Erster wurde hier Dominik Wawrik
vom PV Triathlon. Dieser hatte sich viel Verstärkung mitgebracht,
entsprechend viel der Applaus aus. Schlemmer hingegen musste sich vom
KSV-Vorsitzenden Detlef Englich vertreten lassen, da er sich im
Sportinternat in Frankfurt auf die Einzelmeisterschaften vorbereitet.
Entsprechend gab es bei der Preisverleihung Verwirrung und beinahe
hätte Dominik Wawrik den Preis für Schlemmer in den Händen gehalten.
Bei
den U 18-Damen freute sich Judo-Nachwuchstalent Alexandra Zwirner über
den zweiten Platz. Bei den Frauen Ü 18 bekam Melek Kirdar, Taekwondoka
des BSV Witten, ebenfalls den Preis für den zweiten Rang überreicht.
Auch Klaus Augustin wurde zweiter in der Kategorie der Ü 18-Herren.
Die
Sport-Union Annen konnte noch ein zweites Mal feiern. Die erfolgreiche
männliche U 17 belegte Platz zwei bei den U 18-Mannschaften. Dei den
Ü 18-Teams waren gleich zwei Wittener Vereine nominiert. Die Hot Socks
vom TuS Bommern freuten sich über den dritten Platz. Ihre Medaillen für
den ersten Platz persönlich entgegen nehmen konnten die Damen des
„Asics”-Team unterdessen nicht. Sie bereiten sich im Trainingslager auf
Mallorca auf die Saison vor. In der Kategorie Ehrenamt war mit
Gesche Ingrid Jacob-Heyer die Handball-Abteilungsleiterin vom ETSV
vertreten. Sie kam auf Platz zwei. waz witten+++ 03.03.2010 Der Bundesliga-Trainer +++Von Sebastian Schneider (WAZ) Mit Stephan Bode an der Matte stiegen die Judoka des 1. JJJC Hattingen drei Mal in die 2. Bundesliga auf. Es
ist noch gar nicht so lange her, da starteten die Herren-Judoka des 1.
JJJC Hattingen in der 2. Bundesliga. Stephan Bode war der Trainer, ohne
den der Aufstieg von der Bezirks- in die Bundesliga damals nicht
denkbar gewesen wäre. Wann Stephan Bodes Zeit in Hattingen begann,
kann er selbst nicht mehr so genau sagen. „Das ist eine gute Frage, ich
weiß es gar nicht. Es muss um 1987 gewesen sein.” Damals habe ihn der
JJJC-Vorsitzende Theo Schlieper angesprochen, ob er die männliche
Bezirksliga-Mannschaft trainieren wolle. „Die Hattinger konnten gut
damit leben, dass ich nicht regelmäßig zur Verfügung stand”, sagt der
56-Jährige. Schon damals war Stephan Bode ein viel beschäftigter
Judo-Schiedsrichter, was ein Trainer-Engagement bei vielen Vereinen
ausschloss, denn oft wird dort am Freitag trainiert. Beim JJJC war das
zwar auch so, aber niemand nahm Anstoß daran, dass Bode am
Haupttrainingstag oft nicht da war. Unter Bode begann der Aufstieg
des Hattinger Judo-Vereins. „Direkt im ersten Jahr sind wir
aufgestiegen”, sagt er. Erst in der 2. Bundesliga, in die der JJJC mit
Bode drei Mal kletterte, war Schluss. Als besonders schön hat Stephan
Bode das Regionalliga-Jahr vor dem ersten Aufstieg in die bundesweite
Liga 1989 in Erinnerung. „Da sind wir durch die Regionalliga gerauscht
und haben, glaube ich, alles gewonnen.” Mit dem sportlichen Erfolg ging
auch ein gute Atmosphäre einher: „Man merkte, wie sich das auf die
Kämpfer übertrug.” Die familiäre Stimmung sei überhaupt ein Kennzeichen
der erfolgreichen Hattinger Judo-Zeit gewesen: „Trotz des hohen
sportlichen Niveaus stand immer die Kollegialität im Vordergrund”, sagt
Bode. 2004 wurde Stephan Bode zum Bundeskampfrichter-Referent des
Verbandes. Das bedeutete eine doppelte Belastung. Es kamen noch einmal
12 bis 14 Wochenenden pro Jahr dazu, an denen Bode seine Mannschaft
weder trainieren noch in Wettkämpfen unterstützen konnte. Deswegen gab
er seinen Trainer-Job in Hattingen mit dem dritten Bundesliga-Abstieg
2004 auf. Beim JJJC Hattingen war damit auch die Glanzzeit vorerst
vorüber, es folgte der Sturz bis in die Bezirksliga. Stephan Bode
ist häufig Schiedsrichter bei Turnieren, und zwar auch bei den größten
und namhaftesten. Bei den Olympischen Spielen in Sidney leitete er als
Hauptkampfrichter das Finale, in Athen den Kampf um die
Bronze-Medaille, in London will er wieder dabei sein. Zuletzt war Bode
auch beim Grand Prix in Düsseldorf an der Matte. Bei solchen Turnieren
hört und sieht er dann auch manchmal was von alten Hattinger Bekannten,
die ihm erzählen, wie es in der alten sportlichen Heimat in Hattingen
beim JJJC steht. „Das macht mich eigentlich traurig”, sagt Stephan
Bode. „Besonders, wenn ich an damals zurückdenke.” waz hattingen+++ 01.03.2010 JC 66 erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend U 17 +++Silbermedaille für Nicole Mosgoll, Bronze für Hamsat Isaev und Jan Tefett
Mit
einem tollen Ergebnis kehrten die Judoka des JC 66 Bottrop von den
Deutschen Einzelmeisterschaften der U 17 vom Nürburgring zurück. Mit
einer Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen erreichten die
Schützlinge von Christoph Paris und Frank Urban ein sensationelles
Ergebnis.
Am Samstag standen die Wettkämpfe der weiblichen U 17
auf dem Programm. Mit Nicole Mosgoll und Darleen Sturm gingen zwei
JC-Judoka an den Start. Für Nicole Mosgoll war es das zweite große
Turnier in der Klasse bis 63 kg. Etwas verhalten begann sie den ersten
Kampf. Eine mittlerer Wertung für eine Außensichel reichte ihr zum Sieg
über Lisa Dollinger aus Bayern. Mit einer Würgetechnik nach 43 Sekunden
beendete die JC-Kämpferin ihren zweiten Kampf. Nach einem weiteren
vorzeitigen Sieg stand die Bottroperin im Halbfinale. Auch hier siegte
das Nachwuchstalent vom JC 66 nach zwei Minuten vorzeitig und stand
somit im Finale. Hier stand der Bottroperin mit Miriam Butgereit aus
Schleswig Holstein die Favoritin des auf den Titel gegenüber. Die
Bottroperin bestimmt zunächst den Kampf und setzte ihre Gegnerin unter
Druck. Nach einer Unachtsamkeit im Boden kam die JC-Kämpferin in einen
Haltefgriff, aus dem sie sich nicht befreien konnte. „Ein bißchen
ärgerlich ist es schon, aber sie trotzdem ein tolles Turnier gekämpft
und die Silbermedaille in der neuen Gewichtsklasse ist ein super
Ergebnis.“ kommentierte JC-Trainer Christoph Paris das Ergebnis.
Darleen Sturm zeigte als jüngster Jahrgang bei dieser eine gute
Leistung. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen landete sie am Schluss
auf Platz neun. „Für ihre erste Deutsche Meisterschaft kann sich das
Ergebnis sehen lassen. Jetzt heißt es weiter arbeiten und im nächsten
um die Medaillen kämpfen,“ bilanzierten die JC-Trainer.
Am
zweiten tag standen die Kämpfe der Jungs auf dem Programm. Mit Hamsat
Isaev, Jan-Niklas Heming und Jan Tefett gingen drei JC-Kämpfer an den
Start. Hamsat Iasev begann mit einem Blitzsieg nach vier Sekunden gegen
den Hessen Herdt. Nach gut drei Minuten beendete der JC-Kämpfer auch
seinen zweiten Kampf mit einer Außensichel für sich. Im dritten Kampf
musste sich der Bottroper knapp dem Berliner Rohkamm geschlagen geben.
Somit blieb noch die Chance auf Bronze. Die beiden Trostrundenkämpfe
beendete der JC-Kämpfer vorzeitig. Im Kampf um den dritten Platz stand
dem Nachwuchstalent vom JC 66 mit dem Abensberger Johansson ein
unangenehmer Gegner gegenüber. Taktisch gut eingestellt ging der
JC-Judoka durch zwei Bestrafungen seines Gegners in Führung. Kurz vor
Schluss gelang dem Bayern der Ausgleich so das der Kampf in die
Verlängerung ging. Nach zwei Minuten ohne weitere Wertung mussten die
Kampfrichter entscheiden. Mit 3:0 entschieden sie sich einstimmig zu
gunsten des JC-Kämpfers, der sich seine erste Medaille auf einer
Deutschen Meisterschaft sicherte.“Das war eine klasse Leistung“, freute
sich JC-Trainner Frank Urban mit seinem Athleten über die Medaille.
Der
zweite Starter in der Klasse bis 50 kg, Jan-Niklas Heming hatte in
seinem ersten Begegnung Pech. Nach einem guten Kampf verlor er den
Kampfrichterentscheid mit 2:1. In der Trostrunde gab es eine weitere
Niederlage, so dass der JC-Kämpfer ohne Sieg blieb. „Er hat sich hier
etwas unter Wert verkauft, allerdings war er auch der jüngste
Teilnehmer im Feld. Seine Zeit wird noch kommen,“ kommentierte Frank
Urban das Ergebnis. Jan Tefett (-66 kg) startete mit einem Sieg über
den Bayern Tuscher in das Turnier. Mit einer Außensichel bezwang der
Bottroper in Runde zwei den Hessen Herbert. Auch im nächsten Kampf
siegte der JC-Kämpfer und stand im Halbfinale. Nach einer knappen
Niederlage blieb dem JC-Kämpfer noch die Chance auf Bronze. Mit einem
tollen Körperwurf nach zwei Minuten sicherte sich der Bottroper die
Bronzemedaille. „Jan hat wieder einmal tolles Ippon-Judo gezeig, die
Medaille hat er sich verdient,“ strahlte JC-Trainer nach dem letzten
Kampf seiner Athleten. „Ein sensationelles Ergebnis für den JC 66“,
fand auch JC-Präsident Roland Assmann, der die Kämpfe im Internet
mitverfolgte. jc 66 bottrop+++ 01.03.2010 Krachtus sorgt für Kracher +++(RN)
WITTEN Drei Nachwuchskämpfer der SU Annen gingen bei der Deutschen
Meisterschaft der U 17 auf die Matte. Philipp Krachtus, Max Kischel und
Sarah Kasper vertraten Annen am Nürburgring. Philipp Krachtus startete
als Mitfavorit ins Turnier - und enttäuschte trotz
Viertelfinal-Niederlage nicht. Im ersten Kampf besiegte er souverän
Dominik Mau aus Braunschweig mit einem spektakulären Seoi-Nage. Auch im
zweiten Kampf bewies er seine Klasse und bezwang Sebastian Baron vom
PSV Olympia Berlin vorzeitig. Im Viertelfinale musste sich Philipp
dem Deutsch-Georgier und späteren Titelträger Nico Kaschiaschwilli aus
Speyer geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage schaffte er es sich
noch einmal, sich zu motivieren und begann seinen Siegeszug in der
Trostrunde. Gegen Carlos Salzmann aus Württemberg konnte sich Philipp
vorzeitig durchsetzen und musste dann gegen Daniel Herbst aus Leipzig
um den Einzug in den Kampf um Platz drei kämpfen. In einem hart
ausgefochtenen Duell konnte er sich dann doch mit einer Yuko-Vorteil
für einen Uchi-Mata durchsetzen. Nach vorne getrieben Im letzen
Kampf um Platz drei gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Lucas
Kluge aus Leipzig agierte Philipp von Anfang an offensiv, geriet jedoch
durch fragwürdige Bestrafungen in Rückstand. Von seinem Trainerteam
Christoph Najdecki und Stefan Oldenburg nach vorne getrieben glich er
den Rückstand mit einem Schulterwurf aus und schaffte es sogar, mit
einem sehenswerten Tsuri-Komi-Goshi den Kampf vorzeitig für sich zu
entscheiden. Dadurch sicherte er sich die verdiente Bronzemedaille. Max
Kischel musste sich in der starken 81 kg-Gewichtsklasse beweisen. In
seinem Auftaktkampf gegen den Leipziger ließ er sich überraschen und
mit einer Technik auskontern. In der Trostrunde zeigte Max eine starke
Leistung gegen seinen Landeskaderkollegen Gerrit Frey aus Leverkusen.
Er ging zunächst durch Ura-Nage in Führung musste sich dann aber erneut
durch eine Kontertechnik geschlagen geben. Ordentliche Platzierung für Kasper Nach
Freilos im ersten Kampf musste Sarah Kasper im zweiten Kampf gegen
Tamara Mathiowetz vom Kim-Chi Wiesbaden (Hessen) direkt über die volle
Zeit hinaus im Golden Score kämpfen. Mit großem Kampfgeist und toller
Technik besiegte sie ihre Gegnerin per Harai-Goshi mit Yuko. Im
Poolfinale gegen Selina Dietzer vom TV Mosbach aus Baden unterlag Sarah
dann im Golden Score aufgrund einer Unaufmerksamkeit mit Ippon. In der
Trostrunde musste sie eine schnelle Niederlage gegen die starke Ines
Beischmidt aus Großbeeren (Brandenburg) per Seoi-Nage hinnehmen.
Insgesamt ergab sich so ein ordentlicher neunter Platz. ruhr
nachrichten witten
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